Pädagogische Grundhaltung

Wir begegnen jedem einzelnen Kind mit Achtsamkeit und bauen darauf die Erziehungs- und Bildungsprozesse auf. Wir sehen die Kinder als Akteure ihrer eigenen Entwicklung, die von Geburt an mit grundlegenden Kompetenzen ausgestattet sind. So entwickelt sich jedes Kind individuell nach seinem inneren Bauplan. Durch wertschätzende Haltung den Kindern und ihren Familien gegenüber, unterstützen wir sie in ihrer Entwicklung und nehmen ihre Anliegen ernst. Es ist uns wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, die Lust zum Lernen weckt. Jeder Erzieher bringt seine eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Talente ein und trägt so zur Vielfältigkeit der pädagogischen Arbeit bei.

Wir bieten allen Kindern stabile, verlässliche Beziehungen und Strukturen, um ihnen eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Der Respekt vor der Persönlichkeit des einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt.

Wir verfolgen das Ziel, die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken und sie in ihrem Bestreben nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu unterstützen.

Dennoch muss klar sein, dass unsere Arbeit familienunterstützend und nicht familienersetzend ist. Ein kontinuierlicher, vertrauensvoller Kontakt zwischen Eltern und Erziehern bildet hierfür die Grundlage.

Es ist wichtig, die jeweils eigene Haltung nicht als „fertig“ anzusehen, sondern sie durch Eigen- oder Fremdreflektion, sowie neue Erfahrungen stetig weiter zu entwickeln.

Auftrag der Kindertagesstätte

Nach § 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) haben Kindertagesstätten den Auftrag, die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern.

Diese Aufgabe schließt neben der Betreuung von Kindern insbesondere auch deren Erziehung und Bildung ein.

Kindertagesstätten haben einen eigenständigen (klick hier->) Bildungsauftrag.
 

Bild vom Kind

Jedes Kind ist ein wertvolles Individuum und verfügt von Geburt an über Grundfähigkeiten, um Denkprozesse zu entwickeln. Kinder streben mit allen Sinnen danach, eigene Erfahrungen zu machen. Sie gestalten ihre Bildung und Entwicklung aktiv forschend mit. Dabei unterscheiden sie sich durch ihre Persönlichkeit und ihre individuellen Vorlieben und Neigungen. Wachsen und Lernen werden so zu einem Bestandteil des Lebens.

Pädagogische Arbeit im Haus des Kindes

Die pädagogische Planung im Haus des Kindes basiert auf dem Modell des situationsorientierten Ansatzes nach Armin Krenz. Im kontinuierlichen Diskurs mit Kindern, Eltern und anderen Erwachsenen, werden Alltagserfahrungen und Erlebnisse der Kinder, ihrer Bezugspersonen und ihrer Umwelt (Erfahrungsfelder) als Schlüsselsituationen im Leben der Kinder erkannt und als Inhalt der pädagogischen Arbeit gestaltet.

Durch gezielte Beobachtungen, durch verbale Äußerungen der Kinder, aber auch durch ihr Spielverhalten, ist es dem Team möglich, Situationen herauszufiltern, auf welche es mit gezielten Angeboten reagiert. Die situationsorientierte Planung räumt die Möglichkeit ein, das pädagogische Verhalten als Erzieher/Erzieherin in Hinblick auf das einzelne Kind in der Gruppe, die Zusammenarbeit mit den Eltern, aber auch auf sich selbst immer wieder kritisch zu durchdenken und gegebenenfalls neuen Situationen anzupassen. Dieser Weg ermöglicht eine demokratische Beziehung gegenüber den Kindern zu pflegen und diese an der Planung und Durchführung der Angebote zu beteiligen (Partizipation). 

Ziele der pädagogischen Arbeit

Die pädagogische Arbeit des HadeKi orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und ihrer Familien. Das Lernen der Kinder wird ganzheitlich betrachtet. In Lernsituationen fließen körperliche, geistige, emotionale, soziale und religiöse Bedürfnisse und Interessen mit ein. Sie sind so angelegt, dass die Kinder den Zusammenhang einzelner Aktivitäten unmittelbar erfahren können. Die Schwerpunkte unserer Ziele unterscheiden sich durch den Entwicklungsstand, das Entwicklungstempo und die individuellen Bedürfnisse der Kinder:

  • Selbständigkeit 
  • Eigenverantwortliches Handeln
  • Partizipation
  • Knüpfen sozialer Kontakte
  • Toleranz anderen gegenüber 
  • Sich als Teil einer Gruppe wahrnehmen
  • Durchsetzungsvermögen
  • Ich-Bewusstsein
  • Phantasie und Ausdrucksformen
  • Entdecken und Experimentieren
  • Grob- und Feinmotorik
  • Sprachbildung

Eingewöhnungskonzept

Für Kinder ist es eine große Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen und emotionale Beziehungen zu uns Erziehern (zunächst fremden Personen) aufzubauen. Somit stehen Eltern und Erzieher vor der Aufgabe, den Kindern den Übergang so leicht wie möglich zu machen!

 Wichtig ist:

  • Jeder neuen Familie wird ein Bezugserzieher zur Seite gestellt, der sich in besonderem Maße um eine vertrauensvolle Beziehung zu Eltern und Kind bemüht.
  • Beim ersten Aufeinandertreffen von Eltern, Kind und Bezugserzieher werden die Lebensumstände und Gewohnheiten des Kindes erörtert (gegenseitiger Informationsaustausch/Anamnesegespräch).
  • Die Eingewöhnung wird in den ersten 2 Wochen von einem Elternteil begleitet.
  • Die Eingewöhnung ist im Regelfall in 4 Wochen abgeschlossen.
  • Nach der Zeit von etwa 12 Wochen werden Eltern zu einem Rückmeldegespräch mit dem Bezugserzieher des Kindes eingeladen.

Das (klick hier ->) Eingewöhnungsmodell bietet eine Orientierung für die erste Zeit im Kindergarten, muss aber auf jedes Kind individuell angepasst werden.

Wechsel der Nestgruppenkinder in die Kindergartengruppe

Die Umgewöhnung beginnt um den dritten Geburtstag des Kindes. Vorab findet ein Übergabegespräch zwischen dem BezugserzieherIn der Nestgruppe und dem neuen BezugserzieherIn statt. Bei dem Gespräch werden Anmeldeformulare, Elterngesprächsprotokolle und allgemeine Informationen zum Kind weitergegeben. Die neue Stammgruppe legt im nächsten Schritt die Schnuppertermine fest und gibt diese an die Nestgruppe und die Eltern weiter. Vor diesen Terminen werden die neuen Kinder und Eltern zu einem gegenseitigen Kennenlernen eingeladen. Die Schnupperzeit dauert in der Regel vier Wochen.

Die Kinder werden Schritt für Schritt in die neue Gruppe integriert. In den ersten Tagen werden sie von den Nestgruppenerzieherinnen in die neue Gruppe begleitet. In den darauffolgenden Tagen werden die Kinder von den neuen Bezugserziehern in der Nestgruppe abgeholt. Die Kinder wachsen von Tag zu Tag mehr in die neue Gruppe hinein und erleben dort die Strukturen des Tagesablaufes. Am Tag des Wechsels gibt es ein gemeinsames Frühstück und einen Abschiedskreis in der Nestgruppe. Hierzu werden auch der neuen BezugserzieherIn eingeladen. Das Kind packt einen Koffer mit all seinen persönlichen Gegenständen und geht mit seinem neuen BezugserzieherIn in die Kindergartengruppe. Nach etwa 4-6 Wochen findet ein Gespräch mit den Eltern statt, um den Umgewöhnungsprozess zu reflektieren.

Die selbst gestaltete Bildungszeit (Freispiel)

Das Spiel ist die wichtigste Lernform der Kindertagesstätte. Spielerisch - „so tun als ob“ - erforschen die Kinder ihre Umwelt, lernen sie zu verstehen und zu verändern. Dadurch entwickeln sie ihre körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Fähigkeiten weiter.

Die ErzieherInnen erschließen durch Beobachtung die Spielsituationen, schaffen fördernde Bedingungen für vielfältige und anregende Spiele. Dadurch unterstützen sie die Kinder bei der Verwirklichung ihrer Spielideen sowie der Erweiterung ihrer Spielfähigkeit.

Selbständig lernen und Partizipation von Kindern

Die pädagogische Arbeit des Haus des Kindes ist so angelegt, dass Kinder zu selbständigem Handeln und Lernen angeregt werden. Die Kinder lernen, eigene Entscheidungen zu treffen und zu verantworten. Durch Partizipation (Mitbestimmung, Beteiligung) im Alltag der Kindertagesstätte erleben die Kinder die zentralen Prinzipien von Demokratie. Geeignete Methoden dafür sind Morgenkreise, Gesprächskreise und Einzelgespräche.

Je nach Inhalt und Entwicklungsstand können sie

  • selbst bestimmen
  • mitbestimmen
  • mitwirken
  • informiert werden

Bildungs- und Entwicklungsdokumentation

Die Bildungs- und Entwicklungsdokumentation setzt eine professionelle und kontinuierliche Beobachtung der Kinder voraus. Dabei ist sie in den Alltag der Kindertagesstätte eingebunden. Ergebnisse werden dokumentiert, im Gruppenteam ausgetauscht und Maßnahmen formuliert. Eltern werden durch regelmäßige Entwicklungsgespräche (mindestens 1x jährlich) einbezogen. Die Gesprächsinhalte werden protokolliert, von den Eltern gegengezeichnet und in Kopie ausgehändigt. Auch Inhalte von sogenannten Tür- und Angelgesprächen werden ggf. dokumentiert.

Portfolio

Laut „Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz“ wird über jedes einzelne Kind eine individuelle Bildungs- und Lerndokumentation/ Portfolio geführt. Unsere Kinder kennen diese als ihren Ich-Bin-Ich-Ordner.  Ziel ist es, Bildungsprozesse und Lernfortschritte der Kinder zu beobachten, zu dokumentieren und zu reflektieren. Anhand dieser Beobachtungen werden die Kinder in ihrer weiteren Entwicklung gezielt gefördert und gefordert. Eltern wünschen sich regelmäßige Informationen über die Entwicklung ihrer Kinder. Portfolios sind eine gute Grundlage für den Austausch. Die Ich-Bin-Ich-Ordner sind den Kindern und deren Eltern jederzeit zugänglich.

 Was ist ein Portfolio?

Ursprünglich bezeichnet das Portfolio eine persönliche Brieftasche. Diese Brieftasche ist für die Kinder eine Art Archiv, in dem eine Fülle verschiedener Dokumente über ihre Persönlichkeit, deren Lernen und ihrer Entwicklung zusammengetragen werden. Ein Portfolio im Rahmen der Bildungs- und Entwicklungsdokumentation, beinhaltet die Bildungsbiografie eines Kindes bzw. macht diese nachvollziehbar. Alle relevanten Dokumente, die Aussagen zu Bildungs- und Entwicklungsprozessen von Kindern betreffen, werden in einem Portfolio strukturiert erfasst und gesammelt. Den Dokumenten über die Entwicklung, über den Verlauf der Eingewöhnungsphase, die vielfältigen Materialien des Kindes (Fotos, Zeichnungen, Geschichten, Beteiligung an einem Projekt), werden kurze Reflexionen beigefügt, die auch Aussagen der Kinder beinhalten können. So ist ein Portfolio eine Sammlung kindlicher Bildungsprozesse. 

Sprachbildung in der Kita Bundesprojekt: „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“

Sprache ist der Schlüssel zur Integration und Bildung. Bildungspolitische Maßnahmen zielen vor allem auf eine sprachliche Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache oder von Kindern mit Sprachverzögerungen ab. Kinder haben vom ihrem ersten Kindergartentag an die Chance, alltagsintegrierte sprachliche Förderung durch qualifizierte Fachkräfte zu erhalten. Dadurch können sie bereits vor der Einschulung über erforderliche Sprachkenntnisse verfügen.

Durch die Teilnahme am Bundesprojekt erhält das Haus des Kindes folgende Förderungen:

  • zusätzliches Personal (1/2 Stelle)
  • Finanzielle Unterstützung für Fortbildungen, Lernmaterial, Fachbücher und Coaching

Das Projekt beinhaltet folgende Themen:

  •  Lern- und Bildungsprozesse  in den Sprach-Kitas
  • Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
  • Inklusive Pädagogik
  • Digitalisierung
  • Zusammenarbeit mit Familien

Das Bundesprojekt begann am 01.04.2011 und endet voraussichtlich am 31.12.2022

 

Interkulturelles und interreligiöses Lernen

Ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit im Haus des Kindes ist das interkulturelle Lernen. Interkulturelle Erziehung ist kein pädagogisches Projekt, sondern eine Grundhaltung, die die Basis für die tägliche Arbeit ist.

In der Kindertagestätte begegnen sich Menschen unterschiedlicher Nationen, Kulturen und Religionen mit Toleranz und Achtsamkeit. Es ist dem Team sehr wichtig, dass alle gleichberechtigt zusammenleben. Im Alltag heißt es, aufeinander zugehen, voneinander lernen, sich gegenseitig achten und die jeweilige Identität anderer Menschen anzuerkennen. Diese Vielfalt in unserer Einrichtung spiegelt sich auch in der Ausstattung der Räume wieder. Jede Gruppe verfügt über eine Weltkarte oder einen Globus. Man arbeitet mit Spielen und Spielmaterialien aus verschiedenen Kulturen sowie Büchern in verschiedenen Sprachen.

Im Haus des Kindes erfährt jedes Kind  Achtung und  Wertschätzung seiner Sprache und Kultur. Verschiedene Sprachen werden „sichtbar“ gemacht: 

  • Begrüßung im Eingangsbereich durch eine bunt gestaltete Sitzbank zum Verweilen und ins Gespräch kommen
  •   Wiederkehrende Formulierungen wie Guten MorgenAuf Wiedersehen und Guten Appetit in verschiedenen Sprachen werden spielerisch erlernt

    Als  Zeichen der Wertschätzung von Mehrsprachigkeit gibt es eine interkulturelle Bibliothek mit Bilder- und Lesebüchern, die die Vielfalt der Sprachen kindgerecht thematisieren und Büchern, die von Fachkräften, Eltern oder Lesepaten in der entsprechenden Sprache vorgelesen werden können.

    Die ErzieherInnen vertreten den Standpunkt, dass Muttersprache in der Sprachentwicklung des Kindes eine wesentliche Bedeutung hat.

    Kompetenzen der Mehrsprachigkeit unter den Mitarbeitern (englisch, französisch, italienisch, polnisch, russisch, türkisch) ergänzen das Team. Dokumentationen, Elternbriefe und Informationen werden nach Möglichkeit in verschiedenen Sprachen verfasst.

    Eine intensive Zusammenarbeit mit Migranteneltern ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Bei Gesprächen, z.B. Aufnahmegespräch, Eingewöhnungszeit, Entwicklungsgespräch mit Eltern mit geringen Deutschkenntnissen sind uns Dolmetscher behilflich. Familien mit Migrationshintergrund werden in die pädagogische Arbeit unserer Kindertagesstätte mit einbezogen, z.B. durch Leseangebote in der Herkunfts-/Muttersprache der Kinder. Das Selbstbewusstsein unserer Migrantenkinder wird dadurch gestärkt und deutschsprachige Kinder werden im Verständnis des Nicht-Verstehens gefördert.

    In regelmäßig stattfindenden „Elterntreffs“ haben alle Eltern in einer gemütlichen Atmosphäre die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen. Die „Elterntreffs“ werden von den interkulturellen Fachkräften organisiert und begleitet.

    Ein kulinarisch interkultureller Austausch findet bei Festen und Feiern der verschieden Kulturen und Religionen, z.B. Karneval, Ostern, Zuckerfest, St. Martin, Weihnachten statt. 

Inklusive Pädagogik

Der Begriff „Inklusion“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „einschließen“ oder „einbeziehen“. Die Inklusion beschreibt ein Gesellschaftskonzept, in dem sich jeder Mensch unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Nationalität, Bildung und einer eventuellen Behinderung zugehörig fühlen kann. In einer sogenannten inklusiven Gesellschaft, wird niemand ausgegrenzt und Unterschiedlichkeit nicht bloß toleriert, sondern als selbstverständlich betrachtet. Inklusive Arbeit in der Kindertagesstätte kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten (Kita, Familie, Fachdienste, Ärzte, Therapeuten…) miteinander kooperieren.

Projektarbeit

Das situationsorientierte Lernen ist in Form von Projekten gut zu verwirklichen. Die Projektarbeit ist ein pädagogischer Handlungsansatz, bei dem geplante Lernangebote zu einer bestimmten Thematik oder Situation über einen längeren Zeitraum gemeinsam erarbeitet werden.

Projektarbeit heißt im Haus des Kindes:

  • Beobachtung der Kinder durch den Erzieher, um Interessen der Kinder aufzugreifen
  • kindorientiertes Arbeiten (überschaubar, altersgemäß und ganzheitlich)
  • Kinder bestimmen den Weg mit
  • kreative Methoden, um Lösungen zu finden
  • gemeinsames Handeln zu neuen Erkenntnissen
  • Eltern mit einbeziehen
  • Dokumentation für Eltern und Öffentlichkeit (Transparenz)
  • Erfahrungserweiterung durch Einbeziehung anderer Institutionen

Schulkindarbeit

Die Vorbereitung auf die Schule beginnt bereits am ersten Kindergartentag und läuft kontinuierlich weiter.

Im letzten Jahr vor der Einschulung wird diese durch besondere Angebote zur ganzheitlichen Bildung intensiviert.

Mit den zukünftigen Lehrern finden - mit Einverständnis der Eltern - Gespräche zur Überleitung in die Grundschule und Reflexionsgespräche nach dem ersten Schulhalbjahr statt.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Die Kindertagesstätte ist Teil des Gemeinwesens und somit auch Teil eines Netzwerkes, das die Bedürfnisse und Interessen von Kindern, Eltern und Familien auf regionaler Ebene im Blick hat. Die Kindertagesstätte unterstützt damit den öffentlichen Träger bei der Erfüllung des in § 81 des Kinder-, und Jugendhilfegesetzes festgelegten Auftrages zur Zusammenarbeit. Durch vielfältige Kontakte zum Umfeld kann der Erfahrungsraum von Kindern und Eltern entscheidend erweitert werden.